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Adresse einfügen
Egal wie lang. Parameter, Umlaute, alles hinter dem Fragezeichen — der ganze Klumpen darf ins Feld, du musst vorher nichts aufräumen. Was im Browser funktioniert, funktioniert hier.
kurz.dev
Ohne Konto · ohne Cookies · Ziele ungeprüft, dafür vor dem Klick sichtbar
Einfügen, Enter, fertig — mit QR-Code zum Drucken und einem Verwaltungslink, mit dem du das Ziel auch dann noch änderst, wenn der Link längst im Vereinsheft steht.
0 Zeichen → 20 Zeichen
Zum Aufhängen, Drucken oder Weiterschicken. Der Download ist eine SVG-Datei: Die bleibt scharf, ob du sie auf einen Handzettel setzt oder auf ein Plakat.
Mit diesem Link änderst du später das Ziel oder schaltest den Kurzlink ab. Er wird kein zweites Mal angezeigt — speicher ihn jetzt.
https://kurz.dev/v/kQ7_mZ2xR8vNc4TbW1yEgH6JpLdF3sA9nU5oX0iBrYe
Er ist der Ersatz für das Konto, das du hier nicht anlegen musst. Auf dem Server liegt nur ein Fingerabdruck davon — genug, um ihn wiederzuerkennen, zu wenig, um ihn noch einmal herzustellen. Geht er verloren, bricht nichts zusammen: Dein Kurzlink funktioniert weiter, du kannst ihn nur nicht mehr ändern. Und wenn du „Noch einen kürzen" drückst, ist er weg.
Drei Schritte, kein Konto, keine Bestätigungsmail. Du bleibst dabei auf dieser einen Seite.
01
Egal wie lang. Parameter, Umlaute, alles hinter dem Fragezeichen — der ganze Klumpen darf ins Feld, du musst vorher nichts aufräumen. Was im Browser funktioniert, funktioniert hier.
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Kein Zwischenschritt, keine Bestätigungsmail, kein Warten. Gleich darunter stehen dein Kurzlink, der QR-Code dazu und dein Verwaltungslink.
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Kopieren, verschicken, aufhängen, vorlesen. Der Kurzlink antwortet aus dem Rechenzentrum, das deinem Leser am nächsten liegt — in Hamburg wie in Sydney.
Kürzen kann jeder Dienst. Der Unterschied liegt in dem, was danach passiert — mit deinem Link und mit den Leuten, die ihn öffnen.
Rücknehmbar
Die meisten Kurzlinkdienste sagen dem Browser einmal: „Das gilt ab jetzt immer." Danach springt er direkt zum alten Ziel, ohne noch einmal zu fragen — ein falsch gesetzter Link klebt fest. kurz.dev wird bei jedem Aufruf neu gefragt. Das kostet eine Anfrage; dafür wirken Ablaufdatum, Aufruflimit und das Abschalten auch bei denen, die den Link schon geöffnet haben. Fachlich: HTTP 302 statt 301.
Vorlesbar
Im Kurzpfad fehlen genau die Zeichen, an denen man sich verliest: „0" und „O", „1", „l" und „I". Du kannst den Link am Telefon durchgeben, ohne zu buchstabieren. Gewürfelt ist er außerdem, nicht durchnummeriert — sonst könnte jeder von seinem eigenen Link aus weiterzählen und fremde mitlesen. 58 statt 62 Zeichen: Base58.
Anonym
Auf deinem Gerät legt kurz.dev nichts ab — kein Cookie, kein Zählpixel, also auch kein Banner. Von einem Aufruf bleiben drei Angaben: welcher Kurzpfad, welches Land, welche Seite verwiesen hat. Keine IP-Adresse, keine Kennung, kein Wiedererkennen.
Zwei Dinge, die du besser vorher weißt als hinterher.
kurz.dev prüft nicht, wohin ein Link führt. Es gibt keine Erkennung gefälschter Seiten und keinen Abgleich mit fremden Listen — der Dienst kann dir also nicht sagen, ob ein Ziel in Ordnung ist, und behauptet es auch nicht. Stattdessen sieht jeder, der einen Kurzlink öffnet, zuerst die vollständige Zieladresse und entscheidet selbst, ob er weitergeht. Und führt ein Kurzlink irgendwohin, wo er nicht hinführen soll, gibt es einen Meldeweg.
kurz.dev hebt außerdem nichts auf Vorrat auf. Öffnet zwölf Monate lang niemand deinen Kurzlink, wird er gelöscht — jeder Aufruf setzt die Frist wieder auf null. Der Anmeldelink im Vereinsheft, den alle paar Wochen jemand antippt, bleibt also. Der Link aus der Aktion von vorletztem Jahr verschwindet von allein. Nur wenn eine Adresse in zehn Jahren noch stimmen muss, obwohl sie bis dahin niemand anklickt, nimm besser die lange.